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wat dem einen sin uhl - is dem annern sin nachtijall ...

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tja - da besucht der "chefredaktör von 'welt digital'" - wie es im impressum heißt - den nachbarn, nämlich den neubau der "taz" - die sich aus der rudi-dutschke-straße zurückziehen wird um zur friedrichstraße umzuziehen - ulf poschardt besucht also den neubau zu einer vorab-besichtigung und ergeht sich dann in dritter person über diesen besuch und diese kontaktaufnahme - eben eines gewissen ulf poschardt dort - das wort "ich" kommt in seinem begehungsbericht nämlich nicht vor. 
taz-bau (ausschnitt aus poschardts-"welt"-besprechung)

man spürt dem text regelrecht ab, wie ein "großer", ein "tausendsassa", ein "alleskönner" und  "neoliberaler" sich herablässt, seinen "kleinen" nachbarn artig und brav auch im übertragenen sinn seine blümchen zu überbringen - und stilmäßig nicht etwa rasch aus der brache nebenan
taz-aussicht
(ausschnitt aus
poschardts-"welt"-besprechung)
abgerissen - nein, da hat sicherlich ein "fleurop"-unternehmen seine hände bei dem gebinde mit im spiel gehabt - und die flasche "dom perignon" musste es auch sein - als alternative zum ewigen taz-laberwasser-schampus vom aldi/lidl oder aus der öko-ecke des kdw - natürlich auch, um die "feindlinien" zu unterlaufen.

nein - chef ulf war gewiss ehrlich bemüht um auge in auge gegenüber diesen kleinen rotrotgrünen schmuddelnachbarn - und schrieb von seiner großherzigen "marktverliebtheit", die ihm gebietet, auch den kleinen "mitbewerber" zu ehren - und auf die virtuellen bezugssysteme in vielerlei hinsicht zum ollen axel springer hinzuweisen ... - da ist unser aller ulf ganz braver sohn und eloquent eingenordet.


nur im eigenen haus stimmt es noch nicht so richtig bei herrn poschardt: der chefredaktör der digital-erzeugnisse bekommt es nun schon zum wiederholten male nicht hin, eines seiner kleinen flaggschiffe, die "welt.edition", pünktlich auch täglich an seine pc-leser zu bringen ... - da hakt es und stolpert es - nun schon wieder seit 5 tagen - und um 19 uhr sehe ich immer die "edition" vom letzten freitag - und nichts tut sich - da erscheint kein entschuldigungssschreiben - da wird erst auf anruf ein bezugsrabatt eingeräumt, nicht etwa von sich aus - und auch in der täglichen "mittagsbenachrichtigung" unseres herrn redakörs: nix - dabei steht und fällt ja ein "digital-chefredaktör" mit dem funktionieren des "digitalen" ... - wenn nun seit 5 tagen die rotationsmaschine keine print-ausgaben mehr bedrucken könnte im springer-haus, würden bestimmt befreundete druckereien gesucht, die das vorübergehend bewerkstelligen könnten - auch wenn es bei der druckerei der "taz" wäre.


seit 5 tagen das dauer-sendebild auf "welt.edition" beim pc - ich kann es jetzt auswendig ...


aber hier lächelt man ohne jede scheu von jedem vielleicht selbstverfassten leitartikel als als selbstbewusstes konterfei, aber bekommt tagelang die ware nur mit minderleistung an die digitalen pc-kunden.
"ich weiß noch nicht - wann sie wieder die "welt.edition" ohne probleme auf den pc bekommen - ich überweise ihnen einen bezugsrabatt wegen dieses ärgers auf ihr konto zurück", meinte die dame am digital-service-telefon  ...
okay - dann lese ich in dieser zeit eben die "taz" - die kommt pünktlich als pdf auf den pc - und die schlägt auch immer im takt meines herzens: "taz zahl ich" - schon lange ...


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